ABAELARD Peter - Beonio-Brocchieri Fumagalli, Maria Teresa:
The logic of Abelard. (Synthese historical library). D. Reidel Publishing Company, Dordrecht-Holland 1969. 99, (2) pages. Blue original cloth binding and a dustjacket. 23x16 cm * Petrus Abaelardus oder kurz Abaelard, latinisiert aus Pierre Abaillard (* 1079 in Le Pallet bei Nantes; ? 21. April 1142 in Saint-Marcel bei Chalon-sur-Saône), war ein französischer Theologe, Philosoph und bedeutender Vertreter der Frühscholastik. Er lehrte unter anderem in Paris Theologie, Logik und Dialektik. In Anspielung auf seine Herkunft aus Le Pallet (lateinisch Palatium) und sein Metier gab ihm sein Zeitgenosse Johann von Salisbury den Beinamen Peripateticus palatinus (?Peripatetiker aus Le Pallet?). Abaelard vertrat viele Jahrhunderte vor der Aufklärung den Vorrang der Vernunft nicht nur in der Philosophie, sondern auch in Glaubensfragen. Durch diese und andere kontroverse Lehren, aber auch wegen der Liebesaffäre mit seiner Schülerin Heloisa geriet er in zahlreiche Konflikte. Neben deren umfangreichem Briefwechsel sind seine theologischen Dispute unter anderem mit Bernhard von Clairvaux interessant. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 137930 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
ABÉLARD - JOLIVET Jean:
Arts du langage et théologie chez Abélard. Paris. J. Vrin 1969. 390, (1) pages. Original softcover binding in good condition. 25x17 cm * Petrus Abaelardus oder kurz Abaelard, latinisiert aus Pierre Abaillard (* 1079 in Le Pallet bei Nantes; ? 21. April 1142 in Saint-Marcel bei Chalon-sur-Saône), war ein französischer Theologe, Philosoph und bedeutender Vertreter der Frühscholastik. Er lehrte unter anderem in Paris Theologie, Logik und Dialektik. In Anspielung auf seine Herkunft aus Le Pallet (lateinisch Palatium) und sein Metier gab ihm sein Zeitgenosse Johann von Salisbury den Beinamen Peripateticus palatinus (?Peripatetiker aus Le Pallet?). Abaelard vertrat viele Jahrhunderte vor der Aufklärung den Vorrang der Vernunft nicht nur in der Philosophie, sondern auch in Glaubensfragen. Durch diese und andere kontroverse Lehren, aber auch wegen der Liebesaffäre mit seiner Schülerin Heloisa geriet er in zahlreiche Konflikte. Neben deren umfangreichem Briefwechsel sind seine theologischen Dispute unter anderem mit Bernhard von Clairvaux interessant. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 137918 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
AFFRE, Denis Auguste:
INTRODUCTION PHILOSOPHIQUE A L'ÉTUDE DU CHRISTIANISME. Par. M. l'Archevèque de Paris. Quatrième Edition. Librairie d'Adrien le Clere et Cie. Paris 1845. VIII, 352 pages. Leather binding. (Partially used). 14,5 x 9 cm * Erschien 1846 in deutsch unter dem Titel "Das Christenthum und die Wissenschaft oder philosophische Einleitung in das Studium des Christenthums" ----- Denis Auguste Affre (* 27. September 1793 in Saint-Rome-de-Tarn, Département Aveyron; ? 27. Juni 1848 in Paris) war Erzbischof von Paris. Affre empfing am 16. Mai 1818 die Priesterweihe und wurde im gleichen Jahr Professor der Theologie am Priesterseminar von Saint-Sulpice de Paris. 1821 wurde er Generalvikar in Luçon und 1823 in Amiens. Er erwarb sich große Verdienste um die Einrichtung von Volksschulen, die Bildung der Geistlichen und um die finanzielle Verwaltung der Diözese. Seit 1834 als Domherr und Titularvikar in Paris lebend, wurde er am 11. Dezember 1839 zum Koadjutorbischof von Straßburg bestimmt und am 27. April 1840 vom Papst bestätigt. Gleichzeitig wurde er zum Titularbischof von Pompeiopolis in Cilicia ernannt. Bereits am 4. Juni desselben Jahres wurde er zum Erzbischof von Paris bestimmt und am 13. Juli bestätigt. Die Bischofsweihe spendete ihm der Bischof von Arras, Hugues-Robert-Jean-Charles de la Tour d'Auvergne-Lauraquais, am 6. August 1840; Mitkonsekratoren waren der Bischof von Versailles, Louis-Marie-Edmont Blanquart de Bailleul, und der Bischof von Meaux, Auguste Allou. Bis dahin ein überzeugter Gallikaner, wandte er sich in der Frage der Unterrichtsfreiheit gegen den König und schloss sich der Februarrevolution 1848 an. Als entschlossener Anhänger der Zweiten Republik fand er am 27. Juni 1848 den Tod, als er im Juniaufstand, um Frieden zu stiften, die Barrikaden bestiegen hatte. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 146114 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
Ahmad, Mohammad Mahmud:
Die Verwirklichung des summum bonum in der religiösen Erfahrung. Mit einem Vorwort von Friedrich Heiler. Reihe: Christentum und Fremdreligionen Heft 7. München, Verlag Ernst Reinhardt 1939. 156, (4) Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x16,5 cm * Erfahrungen im Hinduismus oder Vedantismus. Buddhismus. Christentum. Judentum. und Islam. Die Gültigkeit der Verwirklichung des Summum Bonum in der religiösen Erfahrung. Die psychopathologische Ansicht. Die psychologische Ansicht. Die transsubliminale Ansicht. Die Erforschung der Seele. Aufbau der Theorie. Höchstes Gut oder Ziel (lateinisch summum bonum) ist dasjenige Gut, dem unbedingter Wert beigelegt wird. Daher wird es in der philosophischen Ethik auch als letzter Zweck des moralischen Handelns angesehen, als höchster handlungsleitender Wert und höchstes Ziel. ?Das höchste Gut ist dagegen ein scheinbares, wenn der vermeintlich unbedingte Wert nur bedingt, dagegen das wahre, wenn er wirklich unbedingt ist. Jenes ist bei dem Nützlichen der Utilitaristen und bei dem Sinnlich-Angenehmen der Eudämonisten, dieses bei dem Schönen der Idealisten (Ästhetiker) und dem Guten der Moralisten (Ethiker) der Fall. Das Schöne überhaupt und das Gute als Willensschönes sind einander verwandt; jenes bildet den weitern, dieses den engern Begriff, da zwar das Gute stets schön, aber nicht alles Schöne gut sein muss. Realisierung des Schönen ist Kunst, die des Guten Sittlichkeit; jene findet im Kunstwerk, diese im Charakter Verwirklichung. Wirkung der Kunst ist Genuss, der Sittlichkeit Seligkeit; Folge des künstlerischen Schaffens für den Künstler Beseligung, des sittlichen Handelns für den Tugendhaften Selbstzufriedenheit.? (Meyers Konversationslexikon)
Bestellnummer: 134300 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
ALBANUS, Franz:
Francisci Albani Vangionis... Påfweske anatomia... tryckt i Wittenberg åhr 1636, men nu på wårt tungomål afsatt... Tryckt i Westeråås aff Euchario Lauringer.Åhr 1663. (24), 688 Seiten. Pergament-Einband der Zeit. (Einband berieben. Papier teils gering fleckig). 16x10x5 cm * Deutscher Titel: "Päbstische Anatomia, Darinnen Nach Ordnung der Eusserlichen Glieder des Pabsts, das Römische Wesen, wie es heutiges tages darmit eine beschaffenheit hat, beschrieben wird" (erschien 1636 in Wittenberg).
Bestellnummer: 142024 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
ANTONIUS von PADUA:
Neun heilige Tage zur Verehrung des Heiligen Antonius von Padua , um durch seine Fürbitte bei Gott in unsern Anliegen erhört zu werden. Von dem Verfasser der Andachtsbücher: Schritte zur vollkommenen Liebe Gottes; Herr dein Wille geschehe u.a. Mit einem Titelkupfer. Augsburg, in der J. Woflfischen Verlagsbuchhandlung 1830. 48 Seiten. Mit einer Kupfertafel gegenüber dem Titel. Marmorierter Papierbezug der Zeit. (Teils mit Gebrauchsspuren). 13x8 cm * Antonius von Padua (lateinisch Antonius Patavinus, Taufname Fernandus; * um 1195 (das Geburtsdatum ist unbekannt; traditionell wird der 15. August angegeben; als Geburtsjahr wird teils auch 1193, 1191 oder ?um 1188? angenommen) in Lissabon; ? 13. Juni 1231 in Arcella bei Padua), zuweilen auch Antonius von Lissabon oder Antonius vom Kinde Jesu genannt, war ein portugiesischer Ordenspriester des Franziskanerordens. Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger und Kirchenlehrer verehrt. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 147706 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
APPEL, Helmut:
Anfechtung und Trost im Spätmittelalter und bei Luther. M. Heinsius Nachfolger. Leipig 1938. IV, 152 Seiten. Mit 11 ganzseitigen Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm * Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte Jahrg. 56 Heft 1 Nr. 165.
Bestellnummer: 137925 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
Augsburger Bekenntnis - SAKRAUSKY Oskar Bischof (Vorwort):
Confessio Augustana. Der fünf Kurfürsten und Fürsten von Sachsen, Brandenburg, Lüneburg, Hessen und Anhalt vorgebrachte Meinung und Bekenntnis im Glauben. Hergestellt im Auftrag des Evangelischen Oberkirchenrates A. G. Wien. Druck: Evangelischer Presseverband in Österreich, Wien 1980. Ca. 120 Seiten. Druck auf zwei verschiedenen Papieren. Mit zahlreichen faksimilierten Tafeln. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x23 cm * Die Confessio Augustana (CA), auch Augsburger Bekenntnis (A.B.) oder Augsburger Konfession, ist ein grundlegendes Bekenntnis der lutherischen Reichsstände zu ihrem Glauben. Sie wurde am 25. Juni 1530 auf dem Reichstag zu Augsburg Kaiser Karl V. von den Reichsständen der lutherischen Reformation dargelegt. Sie war Basistext der Religionsgespräche, Grundlage des Schmalkaldischen Bundes, Toleranzgrundlage des Augsburger Religionsfriedens und gehört noch heute zu den verbindlichen Bekenntnisschriften der lutherischen Kirchen, in der Fassung von 1540 (Variata) auch der reformierten Kirchen. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 140958 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
AUGUSTINUS - Nygren, Gotthard:
Das Prädestinationsproblem in der Theologie Augustins. Eine systematisch-theologische Studie. Von Gotthard Nygren. (Reihe:Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte, Band 5). Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht 1956. 306, (1) Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. Sehr gutes Exemplar. 24x16 cm *Beigelegt: AUGUSTINUS - WACHTEL Alois: Beiträge zur Geschichtstheologie des Aurelius Augustinus. Reihe: Bonner Historische Forschungen Band 17. Bonn. Ludwig Röhrscheid Verlag. 1960. 158 Seiten. Originalbroschur. 24x16 cm ----- Augustinus von Hippo, auch: Augustinus von Thagaste, Augustin oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus (* 13. November 354 in Tagaste, auch: Thagaste, in Numidien, heute Souk Ahras in Algerien; ? 28. August 430 in Hippo Regius in Numidien, heute Annaba in Algerien) war ein numidischer Kirchenlehrer. Er war neben Hieronymus, Ambrosius von Mailand und Papst Gregor dem Großen einer der vier lateinischen Kirchenväter der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Schwelle zwischen Antike und Frühmittelalter. Augustinus war zunächst Rhetor in Thagaste, Karthago, Rom und Mailand. Nachdem er jahrelang Manichäer gewesen war, ließ er sich unter dem Einfluss der Predigten des Bischofs Ambrosius von Mailand im Jahr 387 christlich taufen; von 395 bis zu seinem Tod 430 war er Bischof von Hippo Regius. Sein Gedenktag in der Liturgie ist der 28. August. Augustinus hat zahlreiche theologische Schriften verfasst, die zu einem großen Teil erhalten sind. Diese Schriften, wiewohl nicht frei von Widersprüchen, bilden für Augustinus eine Einheit; der christliche Glaube ist ihm Grundlage der Erkenntnis (crede, ut intelligas: ?glaube, damit du erkennst?). Das Werk Bekenntnisse (Confessiones) gehört zu den einflussreichsten autobiographischen Texten der Weltliteratur. Augustinus? Philosophie enthält von Platon stammende, jedoch im christlichen Sinn modifizierte Elemente. Hierzu gehören insbesondere die Dreiteilung der Wirklichkeit in die Welt des höchsten Seins, die nur dem Geist zugänglich ist, die Geist-Seele des Menschen und die niedere Welt des Werdens, die den Sinnen zugänglich ist. Die erste Biografie des Augustinus stammt von Possidius von Calama, der ihn als Schüler noch gut gekannt hat. Als einer der einflussreichsten Theologen und Philosophen der christlichen Spätantike bzw. der Patristik hat er das Denken des Abendlandes wesentlich geprägt. In der orthodoxen Kirche dagegen blieb er praktisch unbekannt; als seine Lehre im 14. Jahrhundert durch griechische Übersetzungen auch in Konstantinopel bekannt wurde, stieß sie auf Ablehnung, soweit sie nicht ohnehin dem Konsens anderer Kirchenväter entsprach. Seine Theologie beeinflusste die Lehre fast aller westlichen Kirchen, ob katholisch oder evangelisch. Der Begriff Augustinismus kennzeichnet seine Rezeption in Religion, Philosophie und Geschichtswissenschaft. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 138022 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
AUGUSTINUS - Stelzenberger, Johannes:
Conscientia bei Augustinus. Studie zur Geschichte der Moraltheologie. Paderborn, Ferdinand Schöningh 1959. 184 Seiten. Breitrandiges, unaufgeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. 24x16 cm * Augustinus von Hippo, auch: Augustinus von Thagaste, Augustin oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus (* 13. November 354 in Tagaste, auch: Thagaste, in Numidien, heute Souk Ahras in Algerien; ? 28. August 430 in Hippo Regius in Numidien, heute Annaba in Algerien) war ein numidischer Kirchenlehrer. Er war neben Hieronymus, Ambrosius von Mailand und Papst Gregor dem Großen einer der vier lateinischen Kirchenväter der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Schwelle zwischen Antike und Frühmittelalter. Augustinus war zunächst Rhetor in Thagaste, Karthago, Rom und Mailand. Nachdem er jahrelang Manichäer gewesen war, ließ er sich unter dem Einfluss der Predigten des Bischofs Ambrosius von Mailand im Jahr 387 christlich taufen; von 395 bis zu seinem Tod 430 war er Bischof von Hippo Regius. Sein Gedenktag in der Liturgie ist der 28. August. Augustinus hat zahlreiche theologische Schriften verfasst, die zu einem großen Teil erhalten sind. Diese Schriften, wiewohl nicht frei von Widersprüchen, bilden für Augustinus eine Einheit; der christliche Glaube ist ihm Grundlage der Erkenntnis (crede, ut intelligas: ?glaube, damit du erkennst?). Das Werk Bekenntnisse (Confessiones) gehört zu den einflussreichsten autobiographischen Texten der Weltliteratur. Augustinus? Philosophie enthält von Platon stammende, jedoch im christlichen Sinn modifizierte Elemente. Hierzu gehören insbesondere die Dreiteilung der Wirklichkeit in die Welt des höchsten Seins, die nur dem Geist zugänglich ist, die Geist-Seele des Menschen und die niedere Welt des Werdens, die den Sinnen zugänglich ist. Die erste Biografie des Augustinus stammt von Possidius von Calama, der ihn als Schüler noch gut gekannt hat. Als einer der einflussreichsten Theologen und Philosophen der christlichen Spätantike bzw. der Patristik hat er das Denken des Abendlandes wesentlich geprägt. In der orthodoxen Kirche dagegen blieb er praktisch unbekannt; als seine Lehre im 14. Jahrhundert durch griechische Übersetzungen auch in Konstantinopel bekannt wurde, stieß sie auf Ablehnung, soweit sie nicht ohnehin dem Konsens anderer Kirchenväter entsprach. Seine Theologie beeinflusste die Lehre fast aller westlichen Kirchen, ob katholisch oder evangelisch. Der Begriff Augustinismus kennzeichnet seine Rezeption in Religion, Philosophie und Geschichtswissenschaft. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 138016 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
Bauernfeind, Otto:
Kommentar und Studien zur Apostelgeschichte. Von Otto Bauernfeind. Mit einer Einleitung von Martin Hengel. Herausgegeben von Volker Mettmann. Reihe: Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, Band 22. Tübingen: Mohr (Siebeck) 1980. XVIII,491, (3) Seiten u. eine Poprträttafel.. Blauer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband und Original-Schutzumschlag (Geringe Gebrauchsspuren). 24x16 cm ISBN: 9783161428821 * Aus der Einleitung: "Der Nachdruck des Kommentars, der Fragmente zu seiner Neubearbeitung und der themenbezogenen Aufsätze bedarf keiner besonderen Rechtfertigung, denn das Werk des Autors spricht für sich selbst. Trotz einer ganzen Reihe neuerer Kommentare hat es sich einen festen, bleibenden Platz in der Actaauslegung erworben. Als Exeget konzentrierte sich Otto Bauernfeind - unter Abweisung aller extremen Hypothesen und Urteile - ganz darauf, den Text selbst zum Sprechen zu bringen. Eben darum, weil er sich in intensiver Weise darum bemühte, die ursprüngliche Stimme des frühchristlichen Verfassers selbst zu vernehmen und zu interpretieren, eine Aufgabe, der man nur mit großer Gewissenhaftigkeit und unter sorgfältiger Abwägung der Argumente gerecht werden kann, behält sein exegetisches Werk auch für die Zukunft Bedeutung, denn diese Kunst des Hörens auf den Text ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Indem er so den Leser zur Begegnung mit dem auctor ad Theophilum hinführen wollte, trat er als Exeget ganz hinter diesem Ziel zurück." --- Otto Georg Heinrich Bauernfeind (* 14. Januar 1889 in Behrenhoff; ? 26. Dezember 1972 in Tübingen) war ein deutscher evangelischer Theologe. Er wurde vor allem durch seine Schriften zur Apostelgeschichte und zu Josephus bekannt. Otto Bauernfeind studierte an den Universitäten von Tübingen, Marburg, Berlin und Greifswald Evangelische Theologie. 1914 war er Kriegsfreiwilliger. 1915 wurde er an der Universität Greifswald zum Lizenziat der Evangelischen Theologie promoviert und später ordiniert. Von 1916 bis 1920 war er als Marinepfarrer aktiv. Nach seiner 1922 erfolgten Habilitation war er Privatdozent in Greifswald. Dort war er von 1928 bis 1931 außerordentlicher Professor der Evangelischen Theologie. 1929 übernahm er vertretungsweise ein Ordinariat an der Universität Kiel. 1931 wurde er außerordentlicher Professor an der Universität Tübingen. Da er dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüberstand und sich in der Bekennenden Kirche engagierte, wurde ihm 1939 die akademische Lehrbefugnis entzogen. Von 1939 bis 1947 war er stellvertretend als Krankenhauspfarrer in Württemberg tätig. 1945 erfolgte seine Restituierung. Von 1946 bis zu seiner Emeritierung 1957 war er ordentlicher Professor für Neues Testament in Tübingen. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 143327 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
BAUMEISTER Willi:
Willi Baumeister. Der Zeichner - Figur und Abstraktion in der Kunst auf Papier für das Kupferstichkabinett - Staatliche Museen zu Berlin herausgegeben von Andreas Schalhorn unter Mitarbeit von Catalina Heroven. Köln : Wienand Verlag 2017. 159, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 28x22,5 cm ISBN: 9783868324129 * Inhalt: Der Zeichner Willi Baumeister. Von der konstruierten zur biomorphen; Figur- Die Zeichnung in den 1920er und 1930er Jahren - Abbildungen- Aus der Fläche zur dritten Dimension Die illusionistischen Raumeffekte in den Zeichnungen Willi Baumeisters - Abbildungen 1942-1954) - Archaik und Gegenwart. Die Zeichnung in den 1940er und 1950er Jarhen - Abbildungen 1953-1955 - Willi Baumeister als Druckgraphiker - Biografie - Ausgestellte Werke. --- * Friedrich Wilhelm Baumeister (* 22. Januar 1889 in Stuttgart; ? 31. August 1955 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker, Bühnenbildner, Typograf, Kunsttheoretiker, Autor und Hochschullehrer. Er gilt als bedeutender Künstler der Moderne. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 141572 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung
BECKX P. J. - Martin Jos:
Leben des hochwürdigen P. Petrus Johannes Beckx, Generals der Gesellschaft Jesu. (Frei nach der flämischen Lebensbeschreibung von A. M. Verstraeten, S. J.). Ravensburg. Dorn 1897. 199, (1) Seiten. Mit einer Porträttafel. Halbleinwand-Einband der Zeit mit Rückentitel u. marmorierten Deckeln. 20x14 cm * Pierre Jean Beckx SJ (* 5. Februar 1795 in Zichem bei Löwen, Belgien; ? 4. März 1887 in Rom) war 22. General der Societas Jesu. Beckx, Sohn eines Schuhmachers, besuchte nach der Lateinschule Zichem ab 1815 das Jesuitenkolleg in Mechelen, wo er am 7. März 1819 die Priesterweihe empfing. Er war zunächst acht Monate lang Seelsorger in Uccle/Ukkel bei Brüssel, am 29. Oktober 1819 trat Beckx der Ordensgemeinschaft der Gesellschaft Jesu bei. Nach seelsorgerischen Tätigkeiten in Hamburg, Hildesheim und Braunschweig wurde er in Hildesheim Professor für Kirchenrecht. Als 1825 Herzog Friedrich Ferdinand von Anhalt-Köthen zum katholischen Glauben konvertierte, wurde Beckx als Beichtvater und Hofkaplan nach Köthen gesandt. Nach dem Ableben des Herzogs 1830 übersiedelte er mit dessen Witwe, der Herzogin Julie, nach Wien. Während seines Wiener Aufenthalts wurde er mehrere Male von seinem Orden, aber auch vom Heiligen Stuhl, mit wichtigen Missionen in die Lombardei, nach Ungarn und nach Bayern betraut. Im Revolutionsjahr 1848 starb Herzogin Julie und Beckx wurde mit allen anderen Jesuiten aus Österreich vertrieben. Beckx ging zurück nach Belgien und wurde 1851 Rektor des Kollegs in Löwen. Bald kehrte er jedoch wieder nach Österreich zurück und wurde 1852 zum Superior von Ungarn ernannt. Kurze Zeit später avancierte er zum Provinzial der Provinz Österreich. In dieser Eigenschaft beteiligte er sich an der Kongregation der Prokuratoren in Rom. Als am 8. Mai 1853 der 21. General des Ordens, Joannes Philippus Roothaan starb, wählte die Generalversammlung am 2. Juli 1853 Beckx einstimmig zum 22. General des Ordens. Beckx gelang es als Jesuitengeneral, die Zahl der Ordensmitglieder mehr als zu verdoppeln. Während seiner Amtszeit wurden in Irland, Frankreich, Spanien, Portugal und Nordamerika neue Jesuitenprovinzen erstellt. Auch die häufigen Missionen in protestantische Gegenden und der bedeutende Einfluss, welchen der Orden besonders seit Ende der 1850er Jahre gewonnen hatte, waren vornehmlich seiner geschickten Leitung der Ordensangelegenheiten zuzuschreiben. Während seiner Amtszeit wurde die Ordens-Zeitschrift Civiltà cattolica (Italien) gegründet. Außerdem war er Mitbegründer der Etudes (Frankreich), der Stimmen aus Maria Laach (Deutschland) (heute: ''Stimmen der Zeit'') und der Zeitschrift für katholische Theologie (Österreich). 1873 siedelte Beckx mitsamt der Generalkurie des Ordens nach Fiesole bei Florenz um. Auf eigenen Wunsch bekam Beckx 1884 Antonius Anderledy zur Seite gestellt, cum iure successionis (mit dem Recht der Nachfolge). So wurde Anderledy noch am Todestag Beckx' zum neuen General ausgerufen. Seine letzten Jahre verbrachte Beckx wieder in Rom, wo er im Alter von 92 Jahren am 4. März 1887 verstarb. (Quelle Wikipedia)
Bestellnummer: 131058 - Aus Liste: Kirche & Religion Anbieter:
Antiquariat Heinzelmännchen, D - 70597 Stuttgart - AGB / Widerrufsbelehrung / Datenschutzerklärung